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Es gibt eine gehässige, ungehobelte Art zu tadeln und Kritik zu üben, womit nich …

Spruchbild: Es gibt eine gehässige, ungehobelte Art zu tadeln und Kritik zu üben, womit nichts gewonne …

Es gibt eine gehässige, ungehobelte Art zu tadeln und Kritik zu üben, womit nichts gewonnen, niemand gebessert, nur die Absicht, wehe zu tun, erreicht wird. Es gibt aber auch eine andere, geistreiche, wohlwollende Art, wodurch wir nicht wenig gefördert werden können.

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Über Rahel Varnhagen von Ense

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1771 - 1831

Rahel Varnhagen von Ense (1771–1833) war eine Berliner Schriftstellerin und Salonnière jüdischer Herkunft, die für jüdische und weibliche Emanzipation eintrat.

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Als Vertreterin der Romantik und der europäischen Aufklärung zugleich führte sie in Berlin einen einflussreichen literarischen Salon. Varnhagen von Ense, geborene Levin, nahm erst Mitte der 1790er Jahre einen neuen Familiennamen an und wurde 1814 auf den Taufnamen Friedericke Antonie getauft.

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