Sprüche und Zitate von André Gide
36 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Schriftsteller · Französisch · 1869 - 1951
André Gide (1869–1951) war ein französischer Schriftsteller, der 1947 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Mehr auf WikipediaJede Wahl enthält ein Opfer
✦ 3.6Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Denn ich glaube, es gibt gewisse Tore, die nur die Krankheit öffnen kann
✦ 3.6Leute, die darauf stolz sind, dass sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, da …
✦ 3.6Ein gerader Weg führt immer nur ans Ziel.
✦ 3.6Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit, als wenn man einen wertvollen Menschen liebt.
✦ 3.6Wenn man sich beim Leben allzusehr auf die Finger sieht, lebt man nicht mehr. Der Blick schafft sich dann das, was er sucht, und man wird zu dem, was zu sein man sich einredet.
✦ 3.6Man entdeckt kein Neuland, ohne sich darauf einzulassen, die Küste für längere Zeit aus den Augen zu verlieren.
✦ 3.6Das ist das Eigentümliche an der Liebe, daß sie unaufhörlich wachsen muß, wenn sie nicht abnehmen soll.
✦ 3.5Sobald wir verstanden haben, dass das Geheimnis des Glücks nicht im Besitz liegt, sondern im Geben, werden wir, indem wir um uns herum glücklich machen, selbst glücklich werden.
✦ 3.5So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat
✦ 3.5Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.
✦ 3.5Wenn ich aufhören werde, mich zu entrüsten, werde ich zu altern begonnen haben.
✦ 3.5Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.
✦ 3.4Es ist dem Menschen nicht möglich, sich Einflüssen zu entziehen.
Kein großer Mensch hinterlässt uns von sich ein verschwommenes Bild, sondern ein scharfes und sehr bestimmtes.
Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat.