Sprüche und Zitate von Aristoteles
60 Zitate — Seite 3
Über den Autor
Philosoph · Antik-Griechisch · 384 - 322 v. Chr.
Aristoteles (384–322 v. Chr.) war ein griechischer Universalgelehrter, der Disziplinen wie Logik, Biologie und Dichtungstheorie begründete und dessen Denken den Aristotelismus hervorbrachte.
Mehr auf WikipediaDemokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.
✦ 3.7Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.
✦ 3.7Es ist gar nicht auszusprechen, wie schätzenswert es ist, etwas sein Eigen nennen zu dürfen.
✦ 3.7Wahre Freunde sind eine sichere Zuflucht.
✦ 3.7Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
✦ 3.6Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
✦ 3.6Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.
✦ 3.6Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
✦ 3.6Glück ist Selbstgenügsamkeit.
✦ 3.6Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
✦ 3.6Wer aber fein zu scherzen versteht, den nennen wir gewandt und schlagfertig.
✦ 3.6Die Bildung ist in glücklichen Zeiten eine Zierde, im Unglück eine Zuflucht.
✦ 3.6Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
✦ 3.5Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem Einzelnen gehört
✦ 3.5Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden. Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung. Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.
✦ 3.5Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.
✦ 3.3Unser Charakter ergibt sich aus unserem Benehmen.
✦ 3.3Zwischen dem Rande der Lippe und des Bechers kann viel sich ereignen.
✦ 3.3Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.
✦ 3.2Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.
✦ 3.1