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Sprüche über Belohnung

86 Sprüche — Seite 2

Belohnung verbindet Anstrengung und Anerkennung auf sichtbare Weise. Sie kann ermutigen, würdigen und Verhalten lenken, verliert ihren Wert jedoch dort, wo nur noch der äußere Vorteil zählt. Gerade darum ist das Thema so interessant, weil es zwischen Dank, Leistung und Erwartung eine feine Grenze sichtbar macht.

  1. Denkmäler für berühmte Leute: Steine, die wir nach dem Tode denen geben, für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.

    Kazimierz Bartoszewicz

  2. Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.

    Ludwig Börne

  3. Tue nichts Gutes, damit Dir Gutes getan wird. Die Geschmäcker könnten unterschiedlicher nicht sein.

    George Bernard Shaw

  4. Wir sind nicht auf Erden,um glücklich zu werden, sondern unsere Pflicht zu tun und bekommen dabei das Glück dazu.

    Nikolaus B. Enkelmann

  5. Das Lachen eines Kindes ist wie ein Stück des Himmels

    Joseph Dirnbeck

  6. Kein Wort und keine Tat vergehen. Alles bleibt und trägt Frucht.

    Carl Hilty

  7. Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld weil ich gute Löhne zahle

    Robert Bosch

  8. Die kurzen Tage eines überschwenglichen Glückes sind nicht zu teuer mit Jahren des Leidens erkauft.

    Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer

  9. Gut ist der Geruch des Gewinns, mag er stammen woher immer.

    Juvenal

  10. Niemanden stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist

    Kin Hubbard

  11. Der Friede hat ebenso viele Siege aufzuweisen wie der Krieg, aber weit weniger Denkmäler.

    Kin Hubbard

  12. Ehrlichkeit macht sich bezahlt, aber vielen Menschen scheint diese Bezahlung nicht auszureichen

    Kin Hubbard

  13. Seltenheit verleiht der Freude Würze.

    Juvenal

  14. Der eine bekommt ein Kreuz, der andere eine Krone als Lohn für sein Verbrechen

    Juvenal

  15. Ein Orden und der Galgen werden manchmal auf demselben Wege verdient.

    Juvenal

  16. Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.

    Gustav Mahler

  17. Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.

    Franz Emanuel August Geibel

  18. Der hat noch immer Trost gefunden, der ihn zu suchen war bereit.

    Friedrich Julius Hammer

  19. Denken ist eine große Lustbarkeit, bei der uns, wenn wir uns hineinbegeben, unablässig etwas geschenkt wird.

    August Pauly

  20. Einfache Dankbarkeit, ohne eine Spur von Liebe, ist die einzige Gegengabe, die ein edles Gemüt für frühere Wohltaten erweisen kann.

    Oliver Goldsmith