Sprüche und Zitate von Horaz
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Über den Autor
Dichter · Römisch · 65 - 8 v. Chr.
Horaz (65–8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, war römischer Dichter der Augusteischen Zeit und zentrales Vorbild des englischen Klassizismus.
Mehr auf WikipediaBrot mit Salz wird einen knurrenden Magen gut beruhigen.
✦ 3.7Wir loben die gute alte Zeit, leben aber gern in er Gegenwart
✦ 3.7Die Traurigen hassen die Fröhlichen. Die Lustigen den Traurigen.
✦ 3.6Nicht jeder Pfeil trifft, worauf er gezielt ist
✦ 3.6Tugend ist die Mitte zwischen den Fehlern.
✦ 3.5In seiner Kühnheit, alles in Kauf zu nehmen, stürzt sich der Mensch in verbotene Frevel.
✦ 3.5Ernte heute und vertraue so wenig auf morgen wie nur möglich.
✦ 3.5Nichts ist dem Sterblichen zu hoch: Selbst den Himmel erstreben wir in unserer Torheit.
✦ 3.5Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.
✦ 3.5Richtiges Denken ist Quell und Bedingung richtigen Schreibens.
✦ 3.5Carpe diem. Nutze den Tag.
✦ 3.4Ein Scherz, ein lachend Wort entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe
✦ 3.3Brennt des Nachbarn Wand, ist dein Haus gefährdet.
✦ 3.1Es gibt kein vollkommenes Glück.
Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
Bedenke gut, was deine Kraft vermag und was über deine Fähigkeit hinausgeht
Denn wenn dein Buckel deinen Freund nicht kränkt, mußt du auch dessen Warzen übersehen, da, wer um Nachsicht bittet, sie auch üben soll.
Auf alle wartet ein und dieselbe Nacht.
Wer über den See geht, wechselt den Himmel, doch nicht den Charakter.
Den Gleichmut wahr dir mitten im Ungemach; wahr ihn desgleichen, lächelt dir hold das Glück.