Sprüche und Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
181 Zitate — Seite 8
Über den Autor
Schriftsteller · Österreichisch · 1830 - 1916
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine österreichische Freifrau und Schriftstellerin, deren psychologische Erzählungen zu den herausragenden deutschsprachigen Werken des 19. Jahrhunderts zählen.
Mehr auf WikipediaSoweit die Erde Himmel sein kann, ist sie es in einer glücklichen Ehe.
✦ 3.5Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
✦ 3.5Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.
✦ 3.5Jung sein ist schön; alt sein ist bequem.
✦ 3.4Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.
✦ 3.4Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun.
✦ 3.4Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, und immer für den, der sie empfindet
✦ 3.4In früheren Zeiten konnte einer ruhig vor seinem vollen Teller sitzen und sich's schmecken lassen, ohne sich darum zu kümmern, dass der Teller seines Nachbarn leer war. Das geht jetzt nicht mehr, auß …
✦ 3.4Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann.
✦ 3.4Solange man selbst redet, erfährt man nichts
✦ 3.4Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, dass wir selber keins haben, erscheint uns immer unfassbar.
✦ 3.4Ehen werden im Himmel geschlossen, aber dass sie gut geraten, darauf wird dort nicht gesehen
✦ 3.4So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.
✦ 3.4Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: Dein Wandern zum Ziel.
✦ 3.4Traurigkeit ist Stille, ist Tod. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben.
✦ 3.4Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.
✦ 3.4Verstand besteht nicht nur im Wissen, sondern auch in der Fähigkeit, Wissen in die Tat umzusetzen
✦ 3.4Was ist Reue ? Eine grosse Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.
✦ 3.4Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang.
✦ 3.4Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst
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