Sprüche und Zitate von Martin Luther
55 Zitate — Seite 3
Über den Autor
Theologe · Deutsch · 1483 - 1546
Martin Luther (1483–1546) war deutscher Augustinereremit und Theologieprofessor, dessen 95 Thesen die Reformation auslösten und zur Spaltung der christlichen Kirche führten.
Mehr auf WikipediaIhr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten
✦ 3.6Unser Herrgott hat des öfteren seine schönsten und größten Gaben dem gemeinsten Tier gegeben. Nur die Menschen suchen sie dort nicht.
✦ 3.6Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften des Menschen.
✦ 3.6Wir können nicht aus der Traurigkeit heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.
✦ 3.6Die Vernunft ist das größte Hindernis für den Glauben, weil alles Göttliche ihr absurd scheint.
✦ 3.6Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.
✦ 3.6Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …
✦ 3.6Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.
✦ 3.5Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.
✦ 3.5Wer da sieht einen geschickten Knaben, der helfe, dass er studiere
✦ 3.5Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln.
✦ 3.5Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.
✦ 3.4Das größte Haus ist eng, das kleinste Haus ist weit, wenn dort ein Gedräng und hier Zufriedenheit.
✦ 3.3Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.
✦ 3.3Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen
✦ 3.2