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Sprüche über Mißtrauen

92 Sprüche — Seite 3

Wo Vertrauen brüchig wird, zieht Mißtrauen ein und verändert den ganzen Blick auf den anderen. Es schützt vor Enttäuschung und macht doch gleichzeitig jede Nähe schwerer, weil hinter Worten und Gesten ständig ein verborgener Zweifel mitgeht. Darin liegt seine beklemmende Macht über Beziehungen und Entscheidungen.

  1. Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden.

    Charles Haddon Spurgeon

  2. Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.

    Wilhelm Busch

  3. Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.

    Wilhelm Busch

  4. Vorsicht und Mißtrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Mißtrauen nötig

    Christian Morgenstern

  5. Misstraue allen, die Opfer von anderen verlangen.

    Else Pannek

  6. Die Höflichkeit ist nichts als eine geschickt vorgeschwindelte Freundlichkeit.

    Alexandre Vinet

  7. Traue niemand, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht außer Fassung bringt.

    Auguste Renoir

  8. Das Herz ist ein kristallener Tempel; einmal zerbrochen kann es nie wieder zusammengefügt werden

  9. Jede neue Idee, die man vorbringt, muss auf Widerstand stoßen. Der Widerstand beweist übrigens nicht, dass die Idee richtig ist.

    André Gide

  10. Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt.

    Charles de Talleyrand

  11. Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.

    James Gardner

  12. Besser ein Zweifler, der manchmal glaubt, als ein Gläubiger, der nie zweifelt.

    Josef Bordat

  13. Mit Misstrauen täuscht man sich viel mehr in den Menschen als mit Vertrauen.

    Richard Rothe

  14. Kredit ist schlummerndes Mißtrauen.

    Thomas Paine

  15. Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.

    Karl Kraus

  16. Man muss keinem Menschen trauen, der bei seinen Versicherungen die Hand aufs Herz legt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  17. Zu vertrauen ist gut, nicht zu vertrauen ist besser.

    Giuseppe Verdi

  18. Der Weg, auf dem eine Regierung zugrunde geht, ist der, wenn sie bald dies, bald jenes tut, wenn sie heute etwas zusagt, und dies morgen nicht mehr befolgt.

    Otto von Bismarck

  19. Die Alten glauben alles. Die Gereiften misstrauen allem. Die Jungen wissen alles.

    Oscar Wilde

  20. Tu es oder tu es nicht, aber höre auf, es zu versuchen.