Sprüche und Zitate von Theodor Storm
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Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1817 - 1888
Theodor Storm (1817–1888) war ein deutscher Novellist und Lyriker des Poetischen Realismus, dessen Meisterwerk „Der Schimmelreiter" seine Herkunft aus dem schleswig-holsteinischen Husum trägt.
Mehr auf WikipediaEs liegt in diesem Vergänglichkeitsgedanken, der wohl jeden in der letzten Jahresstunde erfasst, etwas Ungeheueres, wovor unsere Seele erschrickt.
✦ 3.4Vom Unglück erst zieh ab die Schuld, was übrig ist, trag in Geduld.
✦ 3.4Gern schliess ich einmal meine Türen, um in des Nachbars Haus zu gehn; Doch muss ich deutlich dort verspüren den Duft des Kräutleins "Gerngesehen". Bei Euch dies Kraut riecht meine Nas' - auf Euch erh …
✦ 3.4Ich seh' dein liebes Angesicht, ich sehe die Schatten der Zukunft nicht.
✦ 3.4Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden
✦ 3.4Dass nimmer trübe Ungemach, dass fern euch bleibe Not und Schmach, dass nie ihr eine Träne weint, dass stets in Liebe ihr vereint, dass stets ihr aller Sorgen bar, das wünsch' ich dem verlobten P …
✦ 3.4Es kommt das Leid, es geht die Freud', es kommt die Freud', da geht das Leid - die Tage sind nimmer dieselben.
✦ 3.4Setz vors Bett die schönen Sachen, nimm dein Püppchen mit hinein! Morgen, wenn du wirst erwachen, soll noch alles bei dir sein!
✦ 3.3Knecht Ruprecht Von drauß' vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen. Und droben aus dem Himmelstor s …
✦ 2.9Kein Sternlein blinkt im Walde. Weiß weder Weg noch Ort: Die Blumen an der Halde, die Blumen in dem Walde, die blühn im Dunkeln fort.
Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen.