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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 23

  1. Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  2. Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

  3. Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  4. Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

    Max Reger

  5. Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.

  6. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  7. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  8. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  9. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  10. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  11. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  12. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  13. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  14. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  15. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  16. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  17. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  18. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  19. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  20. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  21. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  22. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

  23. Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit

    Samuel Smiles

  24. Die Freiheit ist der Atem des Lebens.

    Alfred Friedrich Delp

  25. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  26. Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.

    Carl Ludwig Schleich

  27. Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.

    John Knittel

  28. Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.

    Hans Thoma

  29. Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.

    Peter Hille

  30. Freiheit geht über Silber und Gold

  31. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  32. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.

    Perikles

  33. Männer, die den Frauen nicht auf halbem Wege entgegengehen, werden das Opfer von Frauen, die ihnen auf halbem Wege entgegenkommen.

    Walter Bagehot

  34. Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.

    Kurt Tucholsky

  35. Neun Frauen von zehn sind eifersüchtig.

  36. Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet. Es genügt ihnen einer, der viel verdient.

  37. Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie sich nicht heiraten.

    Jonathan Swift

  38. Wenn ich nochmals eine Frau entführen sollte, würde ich den Gatten mitnehmen.

    Franz Liszt

  39. Eine Frau liebt oder hasst; ein Drittes ist schwerlich denkbar.

    Publius Syrus

  40. Manche Ehe ist ein Zellengefängnis der Sorge

    Peter Hille