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Oktober Sprüche

1872 Sprüche — Seite 23

  1. Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bißchen Leben.

  2. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  3. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  4. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  5. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  6. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  7. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  8. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  9. Kein Bauer wankt nach Hause nach einem Gläschen Brause.

  10. Leise rauscht der Wasserfall, wenn's nicht mehr rauscht, ist 's Wasser all'

  11. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  12. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  13. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  14. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  15. Das Wetter an St. Urban, zeigt des Herbstes Witterung an. (25. Mai)

  16. Ein Herbst, der warm und klar, ist gut für's nächste Jahr.

  17. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

  18. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

  19. Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge, der Lärm nicht auf den Märkten der Städte; beides ist in den Herzen der Menschen.

  20. Ein schönes, herrliches Weib, das unvermählt bleibt, ist eine stille und doch laute Anklage gegen alle Männer.

    Bogumil Goltz

  21. In der Stille reifen die großen Dinge.

    Thomas Carlyle

  22. Ein langes Leben ist still geworden. Arbeit ist getan. Liebe ist gegeben. Leiden ist gelitten worden.

    Romano Guardini

  23. Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  24. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  25. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  26. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  27. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  28. Trauer kann in Ihrem Fließen am besten in einem Netz von Beziehungen unterstützt werden.

  29. Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

    Ambrosius

  30. DU hast uns Freude geschenkt. WIR haben Dich sehr geliebt. DU gehörtest nicht uns. DU gehörtest nicht mir.

  31. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  32. Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.

    Johann Wolfgang von Goethe

  33. So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

    Franz Emanuel August Geibel

  34. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  35. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  36. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  37. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  38. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  39. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  40. Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, möge der Wind dir den Rücken stärken. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der Regen um dich her die Felder tränken. Und bis wir beide, du und ich, …