❝Ein Mann darf nicht seine besten Hosen anziehen, wenn er in die Schlacht für Freiheit und Wahrheit zieht.— Henrik Johan Ibsen✦ 3.9
❝Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.— Ludwig Börne✦ 3.9
❝Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.— Jean-Jacques Rousseau✦ 3.9
❝Die Menschen zu Freiheit zu bringen, das heißt, sie zum Miteinanderreden zu bringen.— Karl Theodor Jaspers✦ 3.9
❝Keine Regierung und keine Bataillone vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wo der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten und nachzusehen, was es gibt— Gottfried Keller✦ 3.9
❝Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.— Susan Brownell Anthony✦ 3.9
❝Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen— Francesco Petrarca✦ 3.9
❝Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.— Hans Christian Andersen✦ 3.9
❝Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.— Jean Paul✦ 3.8
❝Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückseligkeit.— Baruch de Spinoza✦ 3.8
❝Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen. — Jean-Jacques Rousseau✦ 3.8
❝Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft— Henrik Johan Ibsen✦ 3.8
❝Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe! — Max von Schenkendorf✦ 3.8
❝Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.— Albert Camus✦ 3.8