Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe
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Über den Autor
Dichter und Dramatiker · Deutsch · 1749 - 1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) schuf mit „Die Leiden des jungen Werthers" und „Faust" zwei Werke, die die europäische Literatur dauerhaft formten.
Mehr auf WikipediaEs bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.
✦ 3.5Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswert.
✦ 3.5Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden
✦ 3.5Wer soll Meister sein? Wer was ersann! Wer soll Geselle sein? Wer was kann! Wer soll Lehrling sein? Jedermann!
✦ 3.5Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und - wenn es möglich wäre - einige vernünftige Worte sprechen.
✦ 3.5Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.
✦ 3.5Im neuen Jahr Glück und Heil. Auf Weh und Wunden gute Salbe. Auf groben Klotz ein grober Keil. Auf einen Schelmen anderthalbe.
✦ 3.5Alt wird man wohl, wer aber klug?
✦ 3.5Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier.
✦ 3.5Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.
✦ 3.5Vom Vater hab ich die Natur, des Lebens ernstes Führen, vom Mütterchen die Frohnatur, die Lust zu fabulieren.
✦ 3.5Wahrheitsliebe zeigt sich darin, dass man überall das Gute zu finden und zu schätzen weiß.
✦ 3.5Das Glück ihm günstig sei, was hilft's dem Stöffel? Denn regnet's Brei, fehlt ihm der Löffel.
✦ 3.5Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel
✦ 3.5In der Welt ist es sehr selten mit dem Entweder-Oder getan.
✦ 3.5Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.
✦ 3.5Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.
✦ 3.5Das Gebet erfrischt die Hoffnungen des Herzens
✦ 3.4Allwissend bin ich nicht, doch ist mir viel bewusst.
✦ 3.4Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.
✦ 3.4