27 Sprüche — Seite 3
Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.
Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung — und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.
G m b H = Gesellschaft mit bösen Hintergedanken
Was sind die drei Feinde des Programmierers? Sonnenlicht, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel.
Ich kann alles, wir müssen nur das Niveau senken.
Ich liebe meinen Job! Allein die Arbeit ist es, die ich hasse!
Was man mit dem Mund verdienen kann, dafür braucht man mit den Händen nicht zu arbeiten.
Management ist etwas schnell zu entscheiden und dann jemanden zu finden, der es erledigt
Beamte dürfen nichts annehmen ... nicht einmal Vernunft.
Lachen Sie ruhig mal im Büro. Wer weiß, ob Sie abends zu Hause noch die Gelegenheit dazu haben.
Kampf der Arbeitslosigkeit: Teile deine Arbeit so sorgfältig ein, dass für die anderen Kollegen genug übrigbleibt.
Unser Abteilungsleiter: Er denkt sehr langsam! Er spricht sehr langsam! Er schafft sehr langsam! Er schwitzt sehr schnell!
Ein Mathematiker ist ein Gerät, das Kaffee in Behauptungen umwandelt.
Mit einem Handwerk kommt man weiter als mit tausend Gulden.
Neue Schuhe und neue Beamten liegen härter an als die alten.
Gut gestöhnt zur rechten Zeit ist schon die halbe Schwerarbeit.
Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.
— Carl Hilty
Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.
— Ernest Miller Hemingway
Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, dass die Köpfe der Haare wegen da sind.
— Karl Kraus
Wer vor dem Richter weint, verliert seine Zähren.
Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk
— Hesiod
Wer einen Gesellen bei sich hat, der hat auch einen Meister bei sich.