27 Sprüche — Seite 9
Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.
Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung — und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.
Viele Köche verderben die Köchin!
Am Befehlston knapp und kurz, erkennt man den Kasernenfurz.
Unser Chef hat seine Stärke im Hemdkragen
Wer die Arbeit kennt und tut sie nicht, der bleibt fürwahr ein armer Wicht.
Einen Stein, der für die Mauer passt, lässt man nicht auf der Straße liegen.
Ein Ingenieur, der nicht säuft, ist wie ein Motor, der nicht läuft!
Behandelt die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie geschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch ist immer noch der beste Computer
— John F. Kennedy
Warum brauchen Beamte 3-lagiges Klopapier? Sie brauchen für jeden Scheiß drei Durchschläge!
Schlechte Handwerker erkennt man daran, dass sie kommen!
Der dümmste Lehrer kennt mehr Fragen, als der klügste Schüler Antworten.
Der Mensch ist eher geboren als der Amtmann.
Wer hier zu viel Kritik übt, geht einer grossen Vergangenheit entgegen.
Der Mensch hat zwei Arme, um zu arbeiten - und zwei Beine, um vor der Arbeit zu flüchten
Ein Trainer ist ein Mann, der sein Brot im Schweiße eines fremden Angesichtes verdient.
Des Hirten Not, der Schafe Tod.
Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.
— Felix Dahn
Den Bauern erkennt man an der Gabel, den Advokaten am Schnabel.
Wer ein Schreiner werden will, muss auch harte Bretter bohren lernen.
Ich hab' gerade zeit! - Wo gibt's nichts zu tun?