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Sprüche über Beruf

27 Sprüche — Seite 7

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung — und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln

    Werner von Siemens

  2. Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.

    Oscar Wilde

  3. Die Lücke , die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.

  4. Heute ist wieder Montag, aber glücklicherweise der einzige in dieser Woche.

  5. Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.

    John D. Rockefeller

  6. Wir können nicht alle Bischof werden, man muss auch Bader haben.

  7. Jeder Bischof ist Papst in seinem Sprengel und jeder Pfaff Bischof in seiner Parochie.

  8. Es gibt nichts, worunter das Arbeitsklima so leidet, wie unter ständiger Arbeit

  9. Wer einen Computer hat braucht keine Feinde mehr.

  10. Wer nicht auf Bargeld sieht, ist kein rechter Händler.

  11. Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef.

  12. Ein schlechtes Gedächtnis ist oft Voraussetzung für eine gute Karriere

  13. Es gibt Kollegen mit gutem Gedächtnis und solche, die bloß nicht vergessen können.

  14. Arbeit macht Spaß, aber wer kann schon Spaß vertragen!

  15. Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten

    Johann Gottfried Herder

  16. Die Pflichterfüllung eines Beamten ist mit seiner Anwesenheit erschöpft.

  17. Ein Feuerwehrmann stirbt nicht! Er geht in die Hölle und fährt dort denn nächsten Einsatz

  18. Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.

    Robert Schumann

  19. Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.

    Otto Lilienthal

  20. Wie der Hirt, so die Herde.